Therapie

Fort- und Weiterbildung in der Therapie

Systematische Einarbeitung

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist in den Therapiebereichen des BGKH bereits integraler Bestandteil der systematischen Fort- und Weiterbildung. Durch Mentoren gestützt, erfolgt sie auf der Grundlage eines strukturierten Einarbeitungskonzeptes.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist für uns die Voraussetzung für eine optimale Betreuung unserer Patienten. Diesem Grundsatz folgen wir bereits während der Einarbeitung. Neue Mitarbeiter erhalten bei uns die Gelegenheit in allen relevanten Therapiebereichen zu hospitieren:

Weiterentwicklung im Behandlungsalltag durch interdisziplinäre Fallbesprechungen

Unsere Therapeuten arbeiten nach einem multimodalen Therapiekonzept – die jeweils optimalen Therapiebausteine werden individuell für jeden Patienten zu einem schlüssigen Behandlungsplan zusammengeführt. Dies erfordert eine ständige Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Fachwissens. Im Behandlungsalltag gehören bei uns deshalb interdisziplinäre Reha- und Fallbesprechungen zum Standard.

Bedarfsorientierte Fort- und Weiterbildung

Der Therapiegesamtbereich des BGKH verfügt über ein eigenes Fortbildungsbudget. Um ein hohes Niveau an Fachwissen zu erreichen, ermitteln Fortbildungsbeauftragte den Schulungsbedarf im Team und initiieren interne Fortbildungen. Dazu gehören auch zertifizierte Schulungen, wie z.B. das „Faszien Distorsionsmodell (FDM)“.Themen von bereichsübergreifendem Interesse werden bei uns in multiprofessionellen Schulungen in den Therapiebereichen oder über die Angebote der Betrieblichen Fortbildung vermittelt. Externe Fort- und Weiterbildungen, werden bezuschusst, wenn sie betrieblich erforderlich sind.

Therapeuten, die in entsprechenden Funktionen eingesetzt sind, können sich im BGKH für die fachliche Spezialisierung zum Atmungstherapeut bewerben.

  Therapiedirektor

Rolf Keppeler

Sekretariat:
Stephanie Rittierodt

  040 7306-2820   r.keppeler­(at)bgk-hamburg.de