Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg in der Süd-Ansicht

Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg in der Süd-Ansicht

Das Krankenhaus

Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) wurde am 21. Mai 1959 mit 240 Planbetten eröffnet. Es verfügt heute über 470 Planbetten, die von den Fachgebieten Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie, Neurologie, Neurochirurgie, Behandlung Querschnittgelähmter sowie Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin betreut werden. Konsiliarisch, ohne eigene Planbetten, sind die Fachgebiete Innere Medizin und Neuro-Urologie vertreten. Im Rahmen der Fachabteilungen bietet das BUK Hamburg eines der größten und modernsten Zentren Deutschlands für Schwerbrandverletzte sowie ein Zentrum für Querschnittgelähmte und eine Einrichtung für die Intensivpflege von Schwer-Schädel-Hirnverletzten. Das BUK Hamburg ist heute ein Krankenhaus der medizinischen Akutversorgung. Daneben besteht auch weiterhin der Bereich der konservativen und operativen Nachbehandlung. Bis Anfang 2008 wurde das BUKH mit einem Gesamtvolumen von rd. 214,0 Mio. € umfassend modernisiert.
Darüber hinaus konnte Anfang September 2008 das neue BGSW-Gebäude seinen Betrieb aufnehmen. Mit dem rund 16,9 Mio. € teuren Bauwek entstand ein kompaktes viergeschossiges Gebäude in moderner Architektur, welches in seiner Gesamtkonzeption räumlich und therapeutische Belange auf dem neuesten Stand berücksichtigt. Das Gebäude dient der Unterbringung von Patienten, die sich in der berufsgenossenschaftlichen stationären Weiterbehandlung befinden, ferner Teilnehmern am Rückenkolleg und dermatologischen Patienten.

Das neue BGSW-Gebäude

Das neue BGSW-Gebäude

Besondere Einrichtungen im BUK Hamburg:

  • Anlaufstelle des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Traumatologie für die Vermittlung von Betten für querschnittgelähmte Patienten
  • Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
  • Replantationszentrum
  • Digitale Subtraktionsangiografie
  • Computertomograf
  • Magnetresonanztomograf
  • Urodynamischer Messplatz
  • Biomechaniklabor
  • Lungenfunktionslabor
  • Mikrochirurgisches Übungslabor
  • Hippotherapie
  • Berufshilfe/Krankenhaus-Sozialdienst
  • Pädagogisches Belastungstraining
  • Patiententransportdienst
  • Zentrale Schwesternrufanlage
  • Versorgungszentrale
  • Patientenbibliothek
  • Hubschrauberlandeplatz und Rettungshubschrauber
  • Logopädie
  • Musiktherapie
  • Ambulante Rückenschule im Reha-Zentrum City Hamburg
  • Im BUK Hamburg befindet sich außerdem ein Arbeitsmedizinisches Zentrum des Berufsgenossenschaflichen Arbeitsmedizinischen Dienstes Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

Kooperationspartner

Bethesda Allgemeines Krankenhaus Bergedorf
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Krankenhaus Wedel
Kliniken Pinneberg

Externe Abteilungen

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
Friederikenstift Hannover
Georg-August-Universität Göttingen