BG Klinik Tübingen

BG Klinik Tübingen

Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen ist eines der größten Traumazentren Deutschlands. Ursprünglich als Nachbehandlungsklinik konzipiert, arbeitet sie seit den Anfängen 1957 eng mit der benachbarten Eberhard Karls Universität Tübingen und deren Universitätsklinikum zusammen. 1987 wurde die Kooperation vertraglich festgelegt: Im Rahmen des sogenannten „Tübinger Modells“ übernimmt die Klinik Patientenbehandlung, Forschung und Lehre im Bereich der Unfall-, Hand-, Plastischen und Verbrennungschirurgie für die Universität. 2006 wurde dieses erfolgreiche Modell auf die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ausgeweitet, welche seither in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik integriert ist.

Das Siegfried Weller Institut für unfallmedizinische Forschung an der BG Klinik Tübingen arbeitet an einer Vielzahl innovativer Projekte.  Im Mittelpunkt der Arbeit der meist interdisziplinär besetzten Forscherteams stehen Erkrankungen des Knochenstoffwechsels und die Stammzellenforschung.

Besondere Leistungsmerkmale

  • Überregionales Traumazentrum im zertifizierten „TraumaNetzwerk Südwürttemberg“
  • Zertifiziertes Studienzentrum der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen (AO)
  • Kopf-Hals-Tumorzentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.
  • Schwerbrandverletztenzentrum
  • Zentrum für die Behandlung von Querschnittgelähmten
  • Zentrum für Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
  • Eigenes Forschungslabor

  Kontakt

Schnarrenbergstraße 95

72076 Tübingen

  07071 606-0   info­(at)bgu-tuebingen.de   www.bgu-tuebingen.de